Bist du neu in einer Stadt, und kennst von deinen zukünftigen Studienkollegen ansonsten niemanden, ist es umso wichtiger bald neue Leute kennen zu lernen. Erste gute Möglichkeit dazu ist die so genannte Orientierungswoche, die von den Instituten meist verpflichtet angeboten werden. Hier lernst du schon mal die Universität kennen und kannst auch mit deinen zukünftigen Studienkollegen recht unkompliziert ins Gespräch kommen. Auch hier kommt es schon sehr bald zu Gruppenbildungen in den Pausen, was nicht heißt das die sich schon so gut untereinander kennen. Einfach dazustellen und mit ihnen ins Gespräch kommen. Von den Studienrichtungsvertretungen werden für Studienanfänger auch oft so gemeinsame Abende in Lokalen usw. angeboten. Auch dieses Angebot sollte man unbedingt nutzen. In den ersten Wochen, wenn der Studienalltag so richtig beginnt, ist man froh wenn man schon mal Leute in den Lehrveranstaltungen kennt. Ganz wichtig besonders dann, wenn man mal in einer Vorlesung oder so fehlt, um an die Unterlagen zu kommen.
Ansonsten nur keine Scheu haben. Auch wenn alles neu und fremd ist einfach auf die Leute zugehen und mit ihnen sprechen. Und auch privat mal was ausmachen. Wenn du einige Leute kennst fühlst du dich gleich viel sicherer und wohler und hast auch vor den Lehrveranstaltungen viel weniger Angst. Umso mehr Leute man am Anfang kennen lernt, umso besser. Der Kontakt mit vielen verliert sich im Laufe des Studiums sowieso wieder. Viele hören auf oder wcchseln das Studiums. Aber erfahrungsgemäß bleiben einem besonders die Freunde die man am Anfang des Studiums kennen lernt erhalten.