Vorlesung
- By Martin Zinkner
- Veröffentlicht 24.02.09
- Start ins Studium
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Eine Vorlesung ist eine Unterrichtseinheit an einer Universität. Gehalten werden diese von Professoren oder Dozenten. Wie diese gestaltet ist hängt ganz vom Professor ab. So war es früher üblich, wie es auch der Name sagt, Skripten oder Folien vorzulesen. Heute gehen viele Professoren aber schon mehr auf die Bedürfnisse der Studierenden ein und gestalten Vorlesungen mitunter interaktiv.
Wenn man Glück hat gibt es zur Vorlesung ein Skriptum, das der Professor entweder zur Verfügung stellt, oder, wie meistens üblich, käuflich erworben werden kann. Auch online lassen sich heute eine Vielzahl an Skripten zu den Vorlesungen finden. Aber Vorsicht: manche Professoren ändern den Inhalt der Vorlesungen.
Anwesenheitspflicht gibt es zu den Vorlesungen normalerweise keine. Auch Aufgaben oder schriftliche Hausübungen sind nicht üblich. Die Leistungsbeurteilung erfolgt im Regelfall durch einen schriftlichen Abschlusstest, mehreren Zwischentests oder manchmal auch durch mündliche Prüfungen.
In manchen Studienfächern ist es möglich Vorlesungen nicht zu besuchen und die Prüfungen trotzdem zu bestehen. Dafür erhöht sich natürlich der Lernaufwand zu Hause. Das hängt ganz von deinen Lernbedürfnissen ab. Manche lernen besser beim Hören, anderen Lesen lieber. Es kann aber nicht schaden öfters mal in die Vorlesung zu gehen, da Professoren heute doch immer wieder auf Inhalte eingehen, die nicht im Skriptum stehen. Auch zeugt es von Interesse an der Vorlesung.