Die
Einleitung und der Schluss sind sehr häufig die ersten Punkte die ein Begutachter einer wissenschaftlichen Arbeit liest. Der Schluss soll daher die Arbeit abrunden und zu einem Ende führen, das den Leser nicht verwirrt.
Punkte die der Schluss enthalten soll sind:
- Eine Zusammenfassung des Themas
- die Beantwortung der Forschungsfrage
- Einige persönliche Bemerkungen, oder auch Bewertungen
- Schließlich ist auch ein Ausblick zu empfehlen.
Die Zusammenfassung ist wichtig, um den Leser noch Mal in kurzen Worten das gesamte gelesene in Erinnerung zu rufen.
Die Beantwortung der Forschungsfrage bildet wohl den wichtigsten Teil des Schlusses. Auf diese Frage wartet der Leser die gesamte Zeit. Hier ist wichtig auf beispielsweise folgende Punkte einzugehen:
- Konnte die Frage zufrieden stellend beantwortet werden oder nicht?
- Wo gibt es Probleme? Was konnte nicht gelöst werden?
- Wo gibt es Lücken in der Forschung? Was könnte besser erforscht werden?
- Hat es Probleme bei der Beantwortung der Forschungsfrage gegeben?
- und und und.....
Es ist wichtig einfach umfassend auf die Forschungsfrage einzugehen. Die Forschungsfrage bildet den zentralen Punkt in der wissenschaftlichen Arbeit. Daher gilt es auch, diese im Schluss umfassend zu beantworten.
Persönliche Bemerkungen und Bewertungen sollen auch vor allem im Schluss einfließen. Der Hauptteil sollte vor allem empirisch und möglichst neutral bearbeitet werden. Im Schluss hat man auch Platz um seine persönliche Meinung einfließen zu lassen. Aber Vorsicht: nicht zu wertend werden.
Abgeschlossen sollte das Ganze mit einem Ausblick werden:
- Wo kann die Forschung weitermachen?
- Wie sieht es um dieses Forschungsthema aus?
- Wird man sich selber der weiteren Erforschung des Themas widmen?
Bei alledem sollte man trotzdem darauf achten, dass der Schluss nicht zu lange wird. Er ist kein
Hauptteil, sondern sollte die gesamte Arbeit nur zu einem Ende führen.