Sie sind ja viel gepriesen: die Austauschprogramme. Das Bekannteste darunter ist ja sicher Erasmus. Aber es gibt ja nicht nur für Studierende Austauschprogramme, sondern auch für Schüler, Lehrlinge, Forscher.....und Austauschprogramme sind natürlich auch wichtig: Man lernt andere Kulturen kennen, andere Menschen und optimalerweise (wenn man nicht gerade in Deutschland ist ;) auch eine andere Sprache. Und diese Austauschprogramme sind natürlich auch optimal um Kontakte aufzubauen:

  • Man ist natürlich mit den anderen Austauschstudenten vernetzt. Besonders diese sind oft sehr engagierte Studenten die vieles machen und natürlich auch weit kommen wollen.
  • Du lernst auf deiner Gastuniversität viele Studierende von dort kennen. Du bist ja besonders interessant für diese, da du ja aus einem anderen Land kommst. Und so kannst du sehr gute Kontakte in dieses Land aufbauen und diese natürlich auch für später erhalten. Vielleicht benötigst du ja mal wieder einen Kontakt in dieses Land.
  • Eine weitere Möglichkeit ist es auch sich mit den Professoren usw. zu vernetzen. In Seminaren fällt man ja sehr schnell auf. Wenn man sehr engagiert mitarbeitet ist es sich er auch kein Problem wenn man fragt ob man sich auch an ihn wenden kann wenn man wieder an seiner Heimuniversität ist. Vielleicht braucht man ja einmal Unterlagen oder ein Buch. Oder vielleicht benötigt dieser auch mal wissenschaftliche Mitarbeiter und hat gerade dich als besonders engagiert in Erinnerung.

Auch wenn man jetzt nicht so darauf aus ist viele viele Kontakte im Ausland zu knüpfen so sollte man trotzdem auf alle Fälle eines machen. Den die Möglichkeit einfach mal so für 1 oder 2 Semester im Ausland zu leben wird sich nicht mehr so schnell ergeben.