Es gibt immer wieder Semester während des Studiums in denen man nicht wirklich viel zu tun hat. Dafür  gibt es unterschiedliche Gründe: Wenig Angebot im Vorlesungsverzeichnis. 1-2 Kurse nicht bekommen, Job verloren und und und. Natürlich klingt es auch mal verlockend wenn man nicht viel für die Uni zu tun hat und es sich noch dazu vielleicht auch noch leisten kann:
  • lange schlafen,
  • viel fort gehen,
  • machen was man möchte.

Aber das ganze kann sehr schnell langweilig werden. Anfangs hat man dann noch oft Vorsätze:
  • endlich die Bücher lesen die man schon immer lesen wollte,
  • für das nächste Semester vorarbeiten,
  • endlich wieder mehr Sport und andere Aktivitäten unternehmen.

Aber sehr schnell merkt man, dass das ganze irgendwie nicht funktioniert:
  • statt nur ausschlafen stehe ich fast gar nimmer auf.
  • wenn ich munter bin hänge ich nur vorm Fernseher oder PC rum
  • Leute mit denen ich was unternehmen wollte sind selber sehr beschäftigt als bleibt man doch mal wieder alleine daheim.

Tritt das alles ein freut man sich schon wieder so richtig auf ein Semester in dem viel zu tun ist. Aber hat man das dann ist man schon wieder überfordert und weiß nicht wie ich alles schaffen soll. Deswegen ist sowohl bei zu wenig wie auch zuviel Freizeit eines wichtig:

Selbstdisziplin!

Hat man die nicht wird man sehr schnell mit allem überfordert sein. Auch zuviel Freizeit kann einen überfordern. Deswegen ist es auch gut und wichtig sich bei zuviel Freizeit einen Plan zu Recht zu legen in dem ich einmal alle meine Fixpunkte festlege. Die restliche Zeit versucht du möglichst auszufüllen: Sport, Lesen, Lernen, Schreiben, Freunde treffen, und und und. Natürlich heißt es hier: konsequent bleiben, sonst wird das ganze nichts! Bei zuviel Freizeit ist die Verlockung sehr groß zu sagen, dass ich eh genügend Freizeit habe, deswegen schaffe ich das alles eh locker. Aber ohne Selbstdisziplin werde ich schnell merken wie schlecht ich voran komme wenn ich mich einfach immer nur so treiben lasse.