Nicht ein jeder Student zieht ja von zu Hause aus. Manche bleiben auch zu Hause wohnen und genießen natürlich die Vorteile, die das daheim wohnen so bietet: saubere Wohnung, saubere Wäsche, gute Verpflegung, gewohnte Umgebung. Natürlich hat es ja auch so seine Schattenseiten, denn durch das tägliche Pendeln zwischen Studien- und Wohnort geht sehr viel Zeit verloren. Für Freizeit bleibt dann eventuell wieder weniger Zeit (obwohl man natürlich Zeit spart falls man nicht selber kocht usw.).

Hier heißt es dann alles noch besser zu planen, damit man doch noch alles unter einen Hut bringt. Der Vorteil, wenn man daheim wohnen bleibt ist sicherlich, dass man natürlich seinen alten Hobbys nachgehen kann. Eventuell kann man jetzt halt nicht mehr die Hobbys mit seinen alten Freunden ausüben, weil die vielleicht jetzt an ihrem Studienort wohnen. Aber ein paar bekannte Gesichter wird man trotzdem noch haben. Durch das Pendeln und den unterschiedlichen Vorlesungszeiten wird man aber vielleicht nicht mehr alles so machen können wie bisher. Hier heißt es wieder Fixpunkte suchen.

Als Pendler muss man natürlich auch eine Gradwanderung unternehmen: Alte Hobbys und alte Freunde nicht zu sehr vernachlässigen und am Studienort vielleicht auch mit neuen Freunden Freizeitaktivitäten unternehmen. Weil natürlich es auch wichtig während des Studiums ist neue Leute kennen zu lernen und natürlich auch neue Freizeitaktivitäten auszuüben. Die Zeit an der Universität sollte man nämlich schon für eine Horizonterweiterung nutzen. Da gehört es auch dazu neue Leute kennen zu lernen. Alles unter einen Hut zu bringen ist natürlich nicht leicht, aber man lernt sicher sich gut zu organisieren. So hat man sicher wenige Zeiten wo man nichts zu tun hat und es wird einem nicht langweilig ;)