Das schwierigste beim Studium ist es, alles in Balance zu bringen damit man nichts vernachlässigt aber auch bei nichts übertreibt. Aber was muss jetzt alles in Balance gebracht werden?
- Unizeug (Vorlesungen, Seminare, Lernen, Schreiben, Lesen, Gruppenarbeiten)
- Arbeit (Vollzeit, Teilzeit, geringfügig, Praktikum)
- Freunde (fortgehen, Sport, Hobbys...)
- Privatleben (Hobbys, Familie, Freizeitgestaltung....)
Eine Woche mit 7 Tagen und 168 Stunden ist für das alle gar nicht so viel. Balance finden heißt ja auch alles unter einen Hut zu bringen und so auszufüllen damit nichts anderes darunter leidet. Jetzt passiert es eben vielen Studenten, dass sie die viele Freizeit zu sehr genießen und jeden Tag nur noch fortgehen. Hier wird natürlich der Unierfolg zu leiden haben. Und wenn ich nur noch daheim oder auf der Bibliothek sitze und lerne, so werde ich zwar viel Erfolg an der Uni haben, aber auch sehr schnell die Freude an allem verlieren. Es gehört eben von allem ein bisschen was dazu: Studieren, Arbeiten und Leben. Hier muss man für sich selbst so eine Balance finden, dass mir das Studieren auch wirklich Spaß macht. Denn das ist wohl das Wichtigste, damit ich mein Studium auch wirklich zu einem erfolgreichen Abschluss bringen kann.
Beim Finden der Balance ist es auch wichtig auf sich selbst zu schauen und zu hören:
- nur weil ein Freund von mir jeden zweiten Tag fortgeht muss ich das ja selbst nicht machen.
- nur weil ein Freund von mir unter der Mindeststudienzeit studiert muss ich das nicht auch machen.
- nur weil ein Freund von mir zwei Studien parallel macht muss ich das nicht auch machen.
Die Balance musst du selbst finden. Setze deine Ziele realistisch und versuche diese so umzusetzen, ohne dass du dich ausgelaugt fühlst. Sicher, dass ganze hört sich sehr leicht an, ist es aber nicht. Aber mit etwas probieren solltest du auch deine Balance zwischen Studium und Leben finden.