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Förderung seiner eigenen wissenschaftlichen Arbeit
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Martin Zinkner
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By Martin Zinkner
Veröffentlicht am 04.01.10
 
Welcher Studierende kennt das nicht: man schreibt eine wissenschaftliche Arbeit (angefangen von einer Seminararbeit und Bachelorarbeit über die Diplomarbeit hin zur Dissertation), steckt viel Arbeit hinein und hat auch finanzielle Ausgaben und am Schluss ist die Note die einzige „Belohnung“ die man dafür bekommt.

Welcher Studierende kennt das nicht: man schreibt eine wissenschaftliche Arbeit (angefangen von einer Seminararbeit und Bachelorarbeit über die Diplomarbeit hin zur Dissertation), steckt viel Arbeit hinein und hat auch finanzielle Ausgaben und am Schluss ist die Note die einzige „Belohnung“ die man dafür bekommt. Natürlich macht man das ganze vor dem Hintergrund, dass man ja auch irgendwann seinen Abschluss machen möchte und eine jede Arbeit die man schreibt ist ein kleiner Baustein hin zu seinem Abschluss. Ein gewisser finanzieller Aspekt wäre jedoch sicherlich auch sehr begrüßenswert (obwohl der tatsächliche Arbeitsaufwand wohl nie abgedeckt werden kann….).

Laut help.gv.at gibt es die Möglichkeit um eine Förderung seiner wissenschaftlichen Arbeit bei der Österreichischen HochschülerInnenschaft anzusuchen, wenn sich diese um ein Thema dreht, das mit der Tätigkeit der ÖH zu tun hat. Möglich sind hier. Bildungspolitik, Sozialpolitik usw. Am besten dazu einfach mal einen Blick auf die Homepage der ÖH werfen.

Voraussetzung ist, dass die Arbeit fertiggestellt oder approbiert sein muss und die Benotung schon vorliegt. Auch darf sie nicht mehr als 12 Monate vor dem Einreichtermin fertiggestellt worden sein. Gefördert wird die jeweilige Arbeit mit maximal 400€. Auch wenn es vielleicht für den jeweiligen Arbeitsaufwand nicht viel erscheint, so ist es doch eine schöne Anerkennung seitens der ÖH für seine getätigte Arbeit.