Je nachdem an welcher Universität in Österreich man ein Informatikstudium betreibt gibt es eine Vielzahl an Richtungen die gewählt werden können. Diese reichen von Intelligente Systeme bis hin zur Wirtschaftsinformatik. Grundlegende Kenntnisse müssen jedoch überall gelernt werden. Diese sind bspw. Mathematische Grundlagen, Systemlehre, Informationstechnologie, Programmieren,  oder Umgang mit neuen Medien. Da es beim Informatikstudium nicht nur auf theoretische Kenntnisse ankommt wird auch der praktischen Ausbildung ein breiter Raum gewidmet. Dadurch sollen vor allem das Arbeiten mit dem Rechnen wie auch der Umgang mit neuen Medien geschult werden. Im Fortschreiten des Studiums wird vermehrt an Projekten gearbeitet und das gelernte Wissen Problem- und Lösungsorientiert verarbeitet.

Die Studierenden sollen im Studium lernen:

  • selbstständig und kreativ zu Arbeiten;
  • eine Problemlösungskompetenz entwickeln;)
  • „Social Skills“ erwerben (Teamfähigkeit etc.)
  • Mathematische und Informatikkenntnisse erwerben
  • Anwendungsorientiert arbeiten zu können;)
  • Und noch vieles mehr.

Wie stark jeder dieser Bereiche ausgeprägt ist hängt natürlich ganz vom gewählten Schwerpunkt ab. Für AbsolventInnen eines Informatikstudiums gibt es kein vorgefertigtes Betätigungsfeld. Kurz gesagt: InformatikabsolventInnen können überall gebraucht werden. Je nach Schwerpunkt wird man im jeweiligen Bereich eine adäquate Arbeit finden. Diese können im Bereich der Medien, Medizin, Biologie, in den Naturwissenschaften, Technik allgemein, Wirtschaft usw. sein.

Universitäten:

  • Technische Universität Graz
  • Technische Universität Wien
  • Universität Innsbruck
  • Universität Klagenfurt
  • Universität Linz
  • Universität Wien