Von zu Hause ausziehen, ist der erste Schritt zur Unabhängigkeit. Aber
wie wohnt es sich am Besten? Und welche Wohnformen gibt es überhaupt?
In diesem Artikel werden wir versuchen dir die Unterschiede und
Möglichkeiten näher zu bringen.
Wie help.orf.at am 15.09.2009 berichtet hat, werden in 8 von 10 Fällen von Maklern an Mietern zu hohe Forderungen gestellt. Dabei werden sehr häufig vor allem 2 Tricks angewandt, um den zukünftigen Mietern überhöhte Forderungen zu stellen.
Es ist soweit: Mietvertrag für die eigene Wohnung oder für die Wohnung
in einer WG ist unterschrieben. Möbel und privates Zeug ist alles
gepackt und bereit zum Abtransport. Alles was jetzt noch fehlt ist der
Umzug.
Was ist besser: Eigene Wohnung, oder doch in eine WG? Beides hat seine
Vor- und Nachteile. In diesem Artikel versuchen wir dir ein paar Vor-
und Nachteile näher zu bringen.
Es ist geschafft: man hat seine eigene Wohnung. Aber oft kommt das
teurer als man glaubt: Gewisse Gebühren sind zu bezahlen, eventuell hab
ich einen Makler benötigt, und und und. Dann bleibt nicht mehr so viel
Geld für Möbel übrig wie man vielleicht gedacht hat. Aber wo günstig
Möbel herbekommen?
Hat man einmal ein paar Termine für Wohnungsbesichtigungen, so muss man
sich auch auf diese gut vorbereiten. Bei der Besichtigung ist natürlich
ein gutes Auftreten notwendig. Also nicht ungepflegt und übernächtigt
von der letzten Party zum Besichtigungstermin kommen.
Man hat sich dazu entschieden eine eigene Wohnung während des Studiums
zu beziehen und nicht daheim wohnen zu bleiben, oder in ein
Studentenwohnheim zu gehen. Natürlich ist das selbstständige wohnen die
teuerste Variante.
Naben dem Außerstreitverfahren gibt es auch das reguläre Zivilverfahren
für alle Zivilrechtsangelegenheiten. Zuständig dafür sind auch die
Bezirksgerichte.
Wenn man sich in seinem Recht bei Mietangelegenheiten wie beim Mietzins
oder bei den Betriebskosten hintergangen fühlt, so kann man zur
Durchsetzung seiner Rechte nur an das Bezirksgericht wenden.