Amerikanischen MBA-Abschluss in Österreich machen

Durch die Kooperation verschiedener inländischer Bildungsinstitute mit amerikanischen Hochschulen bietet sich österreichischen Studenten nun die Möglichkeit, im Land selbst zu studieren und ihren Abschluss trotzdem von einer amerikanischen Hochschule zu erhalten.

Der MBA-Titel ist mittlerweile auch in der EU etabliert und erfreut sich bei europäischen Studierenden immer größerer Beliebtheit. Dennoch haben amerikanische MBA-Titel auf dem internationalen Parket nach wie vor oft noch den besseren Ruf, weswegen nicht wenige Studierende das MBA-Studium an einer Uni in den USA dem Studium in der Heimat vorziehen (würden). Das ist allerdings mit einer Menge Kosten und Organisationsaufwand verbunden.
Damit österreichische Studenten sich viel Geld und Zeit sparen können, haben sich mittlerweile verschiedene österreichische und amerikanische Hochschulen in Kooperationen zusammengeschlossen, die nun ein Studium in der Heimat mit dem Abschluss einer ausländischen Uni anbieten.

Ein gutes Beispiel für eine solche Zusammenarbeit bieten die International Business School Austria (Ibsa) und die California Lutheran University (CLU). Diese haben gemeinsam ein 15-monatiges MBA-Programm ins Leben gerufen, welches größtenteils als Fernstudium in Österreich absolviert wird. Der Clou: Die letzten beiden Module finden im Rahmen eines zweiwöchigen Auslandsaufenthalts direkt an der CLU statt, beinhalten neben dem Studium an der Hochschule auch Firmenbesuche und werden schließlich mit einem offiziellen MBA-Titel der CLU abgeschlossen.

Neben dem Titel der amerikanischen Hochschule profitieren die Teilnehmer auch noch durch die interkulturellen Erfahrungen und den Austausch mit den amerikanischen Studierenden, der ihnen während der Zeit in den USA ermöglicht wird. Wer Interesse an der Teilnahme an einem entsprechenden MBA-Programm hat, kann sich entweder direkt auf der Homepage der Ibsa informieren oder nach weiteren österreichischen Hochschulen recherchieren, die ähnliche Kooperationen anbieten.

Quelle: diepresse.com