Auslandsstudium in Spanien

Erfahre hier, was ein Studium in Spanien ausmacht, wie die Studienbedingungen sind und welche Besonderheiten du sonst noch beachten solltest.

Wer möchte nicht in Spanien studieren? Sonne, Meer, gutes Essen und nette Leute. Das alles verbindet man mit Spanien. Aber auch die Universitäten bringen großartiges hervor.

Grundlegende Informationen zu Spanien

Spanien ist eine parlamentarische Monarchie, liegt auf der Iberischen Halbinsel und hat eine Fläche von mehr als 500.000 km², auf der fast 47 Millionen Menschen leben. Die Hauptstadt ist Madrid.

Im gesamten Spanien ist Spanisch die Amtssprache. Regional sind aber auch Aranesisch, Baskisch, Galicisch und Katalanisch anerkannte Amtssprachen.

Das Land ist auch Mitglied der EU, Mitglied beim Schengen Abkommen und hat von Anfang an den Euro eingeführt.

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Die Quote an ausländischen Studierenden ist schon seit langem sehr hoch, was natürlich auch auf die Attraktivität Spaniens zurückgeht. Und natürlich ist auch die Sprache ein Grund, warum jedes Jahr immer mehr Studierende nach Spanien kommen. Denn Spanisch ist eine Weltsprache, die in sehr vielen Ländern gesprochen wird. Spanien weißt ein sehr großes Netz an Universitäten auf. Gesamt kann man auf 49 staatlichen sowie 14 privaten und konfessionellen Bildungseinrichtungen studieren.

Universitätstypen

  • Facultades: Diese sind mit den österreichischen Universitäten vergleichbar.
  • Escuelas Técnicas Superiores und Escuelas Politécnicas Superiores: Diese sind Technische Universitäten und mit der TU Wien oder TU Graz vergleichbar und bieten ingenieurwissenschaftliche Studiengänge und Architektur an.
  • Escuelas Universitarias: Diese sind mit Fachhochschulen vergleichbar.
  • Kunsthochschulen, Kunstakademien und Konservatorien: Hier wird ein künstlerisches und musikalisches Studium angeboten.

Auch Spanien hat auf das dreigliedrige Universitätssystem mit Bachelor-Master-Phd-Abschluss umgestellt.

Bewerbung an spanischen Universitäten

Wer sich generell für ein Studium an einer spanischen Universität interessiert, muss sich an die jeweilige Universität wenden, um zu sehen, welche Kriterien man für die Bewerbung erfüllen muss. Leichter geht’s natürlich über ein Austauschprogramm wie Erasmus. Hier erfährt man von seiner Heimuniversität, was alles erbracht werden muss. Generell immer notwendig ist der Nachweis von Kenntnissen in der spanischen Sprache.

Kosten

Auch in Spanien werden Studiengebühren verlangt. Zwischen 400 – 750 Euro sind dabei normal. Sie richten sich nach der Anzahl der besuchten Kurse. Wer an einem Austauschprogramm teilnimmt, unterliegt natürlich anderen Vorschriften, was Studiengebühren betrifft.

Einreise und Aufenthalt

Nachdem Spanien der EU und dem Schengen Abkommen angehört, ist die Einreise ganz einfach und man benötigt nur einen Reisepass oder Personalausweis. Wer länger als drei Monate bleiben möchte, muss bei der örtlichen Polizei eine Aufenthaltsgenehmigung beantragen.

Video: Gute Gründe für das Studieren in Spanien

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