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Beispiel Literaturverzeichnis Internet

Das Studentenleben hat noch nicht mal richtig begonnen, das jagt bereits ein wissenschaftlicher Fachbegriff den Nächsten. Wir haben alle unbekannten Ausdrücke zum Thema Studium für dich gesammelt und liefern dir die passende Erklärung gleich mit dazu. Hier: Wie sieht ein Beispiel für ein Literaturverzeichnis von Internetquellen aus?

Das Zitieren von Internetquellen stellt einen Spezialfall dar. Im Gegensatz zu Büchern oder Zeitschriften sind Onlinequellen eventuell nicht immer zugänglich. Trotzdem muss die verwendete Quelle mit der URL (Webadresse) im Text und auch im Literaturverzeichnis angegeben werden. Im Literaturverzeichnis sollte dafür ein eigener Punkt gemacht werden, in dem sämtliche Onlinequellen zusammengefasst sind, wenn diese nur allgemeine Website-Angaben sind. Also so wie dieses Beispiel:

Bundeskanzleramt: Medien in Österreich:
URL: archiv.bundeskanzleramt.at/DocView.axd (Stand: 05.03.2018).

Hier wurde ein Bericht des Bundeskanzleramtes verwendet. Unbedingt wichtig ist es am Schluss den Tag des Zugriffes zu vermerken. In dem Fall also: 05.03.2018.

Verwendet man wissenschaftliche Texte, die online publiziert wurden, so müssen die nicht in einem eigenen Punkt zitiert werden. Diese können direkt im Literaturverzeichnis zitiert werden. So zum Beispiel:

Karpf, Peter und Werner Platzer und Udo Puschnig (2008): Volksgruppen und Religion. Identität und Bekenntnis. Online unter URL: www.volksgruppenbuero.at/images/uploads/band23.pdf (Stand: 05.03.2018).

Hierbei handelt es sich gleich um ein ganzes Buch das online publiziert wurde. Aber auch einzelne Artikel usw. können so angeführt werden und direkt im Literaturverzeichnis aufgelistet werden.

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