Master Bioinformatik: Hochschulen & Studiengänge

Abschluss

Master

Studiengang

Bioinformatik

Hochschulen

5 Hochschulen

Master

Der Master als akademischer Grad ist ein weiterführendes Studium, das an öffentlichen und privaten Universitäten, Fachhochschulen und auch bei privaten Anbietern absolviert werden kann. Er löst die bisherigen Diplomstudien ab und ist forschungs- oder anwendungsorientiert ausgelegt.Der Arbeitsaufwand beträgt mindestens 120 ECTS, Die Regelstudienzeit ist meist 4 Semester lang und ein Master baut auf einem vorherigen Bachelor-Abschluss auf. Es ist also ein konsekutiver Studiengang.

Die Voraussetzungen für ein Master-Studium sind je nach Studiengang unterschiedlich, jedoch ist ein vorher abgeschlossenes Bachelor-Studium verpflichtend. Die häufigsten Bezeichnungen der Mastergrade sind „Master of Arts“ und „Master of Science“.

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Bioinformatik

In der IT liegt die Zukunft – und zwar in allen erdenklichen Branchen. Eine davon ist die Gesundheits-, Pharma- und Medizinbranche, die auf Bioinformatiker setzt, wenn es um die Auswertung und Simulation von Forschungsdaten geht. Das klingt interessant in deinen Ohren? Das ist es auch.

Mit einem Bioinformatik Studium lässt du dich zum IT-Profi für Biologie und Medizin ausbilden. Studiengänge dieser Art sind selten und sehr begehrt. Dennoch gibt es sowohl Bachelor für Studienanfänger als auch passende Masterprogramme für alle, die sich in diesem Bereich weiter spezialisieren wollen.

Im Studium hast du naturwissenschaftliche Fächer, die sich mit Chemie, Physik, Biologie, Genetik, Biotechnologie, Molekularbiologie und Co. beschäftigen. Diese Fächer brauchst du, um zu verstehen, um was in der Bioinformatik geht. Den anderen großen Teil der Studieninhalte bilden Informatik-Fächer. Du lernst Programmieren, Datenstrukturen zu verstehen, die Logik hinter Datenbanken, Data Mining und Software Entwicklung.

Dieser Mix aus Informatik und Biologie wird in Pharmaunternehmen, in Forschungslaboren, bei medizinischen Instituten, in Krankenhäusern und Kliniken sowie bei Biotechnologieherstellern gebraucht. Du kannst hier Tools und Programme entwerfen, die Medizinern helfen, Daten auszuwerten oder Datensätze analysieren und anhand von Algorithmen erkennen, wie sich Moleküle in Organismen verhalten. Mit diesem Wissen kann untersucht werden, wie Krankheiten entstehen, warum sich bestimmte Gene entwickeln und ableiten, wie Krankheiten therapiert und vorgebeugt werden können. Und das sind nur ein paar Beispiele für das Einsatzgebiet von Bioinformatikern. Klar sollte jetzt sein: Als Bioinformatiker kannst du ganz schön was bewirken und hast einen extrem spannenden Job zwischen IT und Biologie.

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